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Verbotszeichen – 200 mm ø

 

 

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praxisbewährt

Verbotsschild „Kein Hundeklo“ mit Erdspieß: klare Ansage, flexibel im Alltag

Wenn Grünflächen, Einfahrten oder Wege regelmäßig als „Hundeklo“ genutzt werden, wird aus einem kleinen Ärgernis schnell ein echtes Hygiene- und Pflegeproblem. Genau hier setzt das Verbotsschild „Kein Hundeklo“ an. Es schafft eine klare Grenze, ohne dass Sie jedes Mal persönlich eingreifen müssen. Ein sichtbares Verbot nimmt Diskussionen raus, weil es die Erwartung sauber definiert: Diese Fläche ist dafür nicht gedacht.

Der Unterschied bei dieser Ausführung liegt in der Montage. Statt Wand, Zaun oder Pfosten bekommen Sie eine Lösung zum Einstecken ins Erdreich. Praktisch, wenn Sie keine feste Befestigung setzen möchten oder wenn sich die ideale Stelle im Alltag erst zeigt.

Abmessungen und Format: sichtbar, aber nicht sperrig

Das Symbol hat 200 mm Durchmesser. Die Gesamtabmessung der Ausführung liegt bei 200 × 320 mm an der maximalen Stelle. Damit ist das Schild groß genug, um auf typischen Laufwegen oder am Rand von Grünflächen nicht optisch unterzugehen, bleibt aber handlich, wenn Sie es versetzen oder kurz herausnehmen möchten.

Material Aluminium 2 mm: robust für draußen, stabil im Stand

Wir fertigen diese Variante aus Aluminium 2 mm. Das ist die massive Ausführung mit hoher Eigensteifigkeit. Genau diese Steifigkeit ist draußen Gold wert: Wind, Temperaturschwankungen und mechanische Belastung im Alltag sind weniger Thema, weil das Schild nicht „flattert“ oder sich schnell verzieht. Für Schilder, die freier stehen oder stärker angeströmt werden, ist 2 mm Aluminium die verlässliche Basis.

Einstecken, entfernen, versetzen: der Vorteil beim Rasenmähen

In der Praxis ist das der häufigste Grund für diese Bauart: Sie stecken das Schild dort ein, wo es wirklich wirkt, und nehmen es bei Bedarf einfach kurz raus. Beim Rasenmähen oder Vertikutieren steht nichts im Weg. Und wenn sich zeigt, dass Hundebesitzer eher am anderen Zugang kommen, versetzen Sie das Schild in Minuten. Kein Bohren, kein Dübel, keine Schäden am Untergrund. Das ist die Art von Flexibilität, die man nach der ersten Saison nicht mehr missen will.

Experten-Montagetipp aus der Praxis: Standort schlägt Material

Setzen Sie den Erdspieß nicht irgendwo „ins Grün“, sondern an die Stelle, an der Menschen automatisch vorbeigehen: Wegkante, Zugang vom Gehweg, Übergang zur Wiese, Einfahrt. Achten Sie darauf, dass das Schild nicht im hohen Gras verschwindet. Im Sommer passiert das schneller als man denkt. Für einen stabilen Stand stecken Sie den Spieß so tief ein, dass das Schild nicht wackelt, und wählen Sie einen Bereich, der nicht ständig weichgetreten oder unterspült wird.