Laser-Warnschilder | DIN EN 60825-1
Wenn an einer Maschine ein Laser arbeitet, muss die Kennzeichnung sofort klar sein. Nicht erst beim zweiten Hinsehen. Genau dafür sind Laser-Warnschilder und Laser-Aufkleber nach DIN EN 60825-1 gedacht – sowohl nach der aktuellen Ausgabe 2022-07 als auch nach der vorherigen 2015-07, je nachdem, was Sie im Bestand haben oder was Ihre Dokumentation verlangt. Wir liefern Ihnen die gelb-schwarzen Standard-Laseraufkleber in den Normgrößen, dazu Alternativkennzeichnungen in weiteren Formaten und auf Wunsch komplett mit Ihrem Text.Wie viele Laserklassen gibt es in der Norm EN 60825-1?
Material: Klebefolie oder Klebefolie mit Schutzlaminat – der Unterschied ist im Alltag spürbar
Für Laser-Aufkleber setzen wir auf Klebefolie, wenn es „einfach nur“ sauber beschriftet und dauerhaft kleben soll. Sobald Abrieb, Reinigungsmittel oder häufiges Wischen ins Spiel kommen, empfehlen wir Klebefolie mit Schutzlaminat. Das Laminat liegt wie eine transparente Schutzschicht über dem Druck und schützt vor UV-Strahlung, Abrieb und Feuchtigkeit. Ergebnis: kratzfester, wischfester, lösemittelbeständiger. Genau das ist im Maschinenumfeld oft der entscheidende Hebel, damit die Kennzeichnung nach Jahren noch lesbar ist.
Normgrößen für Standard-Laseraufkleber in gelb/schwarz
Für die Standardausführung liefern wir die typischen Formate: 26 × 52 mm, 52 × 105 mm, 74 × 148 mm sowie 140 × 200 mm. Diese Größen decken viele klassische Anwendungsfälle ab – vom kompakten Geräteaufkleber bis zur gut sichtbaren Kennzeichnung an Türen, Abdeckungen oder Schutzhauben.
Laserklassen sauber abbilden: von 1 bis 4 inklusive Zwischenklassen
Wir kennzeichnen nach Ihren Vorgaben für Laser Klasse 1, 1M, 1C, 2, 2M, 3R, 3B und 4. Wichtig ist dabei die klare Zuordnung auf dem Schild, damit beim Bedienen, Einrichten oder Warten keine Interpretationslücke entsteht. Wenn Sie eine Version benötigen, die im internationalen Umfeld eingesetzt wird, fertigen wir Laserschilder auch auf Englisch.
Experten-Montagetipp aus der Praxis:
So hält der Aufkleber, statt sich an der Kante hochzuarbeiten
Die beste Folie bringt nichts, wenn der Untergrund nicht vorbereitet ist. Reinigen Sie die Fläche gründlich, fettfrei, staubfrei, trocken. Kleben Sie nicht auf „handwarm-ölig“, sondern auf wirklich saubere Oberfläche. Achten Sie auf die Verarbeitungstemperatur: Bei vielen Klebefolien ist eine Verklebung erst sinnvoll, wenn der Untergrund nicht zu kalt ist. Drücken Sie die Kanten mit festem, gleichmäßigem Druck an. Genau dort fängt Ablösung in der Praxis an. Wenn Sie regelmäßig reinigen oder mit abrasiven Tüchern arbeiten, greifen Sie gleich zur Variante mit Schutzlaminat oder schützen Sie bestehende Aufkleber nachträglich mit Schutzfolien, statt später alles neu zu bekleben.
Die beste Folie bringt nichts, wenn der Untergrund nicht vorbereitet ist. Reinigen Sie die Fläche gründlich, fettfrei, staubfrei, trocken. Kleben Sie nicht auf „handwarm-ölig“, sondern auf wirklich saubere Oberfläche. Achten Sie auf die Verarbeitungstemperatur: Bei vielen Klebefolien ist eine Verklebung erst sinnvoll, wenn der Untergrund nicht zu kalt ist. Drücken Sie die Kanten mit festem, gleichmäßigem Druck an. Genau dort fängt Ablösung in der Praxis an. Wenn Sie regelmäßig reinigen oder mit abrasiven Tüchern arbeiten, greifen Sie gleich zur Variante mit Schutzlaminat oder schützen Sie bestehende Aufkleber nachträglich mit Schutzfolien, statt später alles neu zu bekleben.
FAQ zu Laserbeschilderung
Welche Größe soll ich für meinen Laser-Aufkleber nehmen?
Nehmen Sie die Größe nach Sichtabstand und Textmenge. Standard ist schnell gelöst, bei mehr Inhalt oder zusätzlicher Kennzeichnung ist die Alternativgröße die sauberere, besser lesbare Lösung.
Wann brauche ich Schutzlaminat statt nur normale Klebefolie?
Immer dann, wenn die Kennzeichnung mechanisch belastet wird, häufig gewischt wird oder mit Reinigern in Kontakt kommt. Schutzlaminat hält den Druck sichtbar länger stabil und lesbar.